Ich gucke in ein Hafenbecken, die Sonne scheint. Plötzlich kommt Bewegung in die Menschengrüppchen an der Ufermauer. Jemand schwimmt hektisch mit einer Art Rettungsinsel in das Hafenbecken, wo auch Leute schwimmen und zieht wohl einen erschöpften Schwimmer an Land. Es ist Horst Lichter.
Wohl einige Stunden später. Ich komme in einen Raum und höre noch “Der Lichter, der lässt sich für die Nachwelt 24 Stunden am Stück überwachen”.
Im Raum selbst sitzt ein kleiner Hund in einem Kinderstuhl und versucht herauszukommen. Horst blökt: ” Noch nit Schätzchen, du bekommst erst wat zu fressen”.
Ein weiteres Hündchen springt durch den angrenzenden Raum der voll ist mit buntem, vor allem rotem und gelben Melamingeschirr. Besonders ins Auge fallen riesengroße, grüne Hello-Kitty-Tassen.
Ich gehe wieder in den ersten Raum, wo Horst gerade eine große Schüssel geschälter und geviertelter Äpfel heruntergefallen ist.
Außerdem sitzt er in einer Masse von geschälten Kartoffeln der Sorte “Sieglinde”
“Isch wollte dir doch dein Leibjerischt kochen”
“Ich seh´” schon sage ich “Himmel un´Äärd”
“Rischtisch” sagt der Horst.
Wir sammeln zusammen die Äpfel auf und dann sagt Horst: ” Isch bin so froh, dat isch dein Vatter bin”