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Archive for März 2010

Ehrentag

HIRRNWIRR, ihreszeichens meine Mutter, hat heute Geburtstag! Keinen Tag älter als 35 wird sie 😉

Und ich fahre jetzt hin und feiere sie ein bisschen und wir werden Torte essen. Da ich zu meinem Geburtstag keine Torte hatte, wird es auch ein bisschen meine Torte sein. Olé! 🙂

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War ich heute und habe gefüllte Paprika mit Reis und Tomatensauce gekocht. Und dazu gabs  gebratene Champignons.

Paprika gefüllt mit Hack, Zwiebeln und Feta

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*Träum*

Herr Jürgens sieht aus wie Patrick Swayze. Wir schmeißen eine Riesensause für ca. 500 besoffene amerikanische Studenten und ich versuche währenddessen meine Haare zu färben. Nehme das falsche Mittel und habe rot-lila-braune Haare und bekomme Panik. In der Zwischenzeit messen diverse Immobilienmakler auf den Dächern der Häuser die Maße ebenjener nach. Ich komme nicht in mein Bad, weil es von drei barbusigen Frauen besetzt ist und plötzlich befinde ich mich im Weihnachtskeksegeschäft.

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Ja wie denn?

Gestern in den Suchanfragen, wie jemand auf meinen Blog kam:
„wie man inder nervt?“
Tja, wie denn nun? Vielleicht hat er oder sie ja die Antwort hier gefunden.

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Gestern Abend haben wir uns nett mit der Familie bei einem neuen Chinesischen Restaurant getroffen.
Leider musste ich um 5.30 Uhr heute morgen feststellen, dass mir das ganze frittierte Zeugs oder die Geschmacksverstärker nicht mehr bekommen. Seitdem pendele ich zwischen Bad und Bett und laufe rum wie Falschgeld. Und draußen zwitschern die Vögel und die Kinder quietschen vor Freude. Irgendwie ist wohl gerade nicht mein Jahr.
Isch leg ma wieder hin …

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Futter

Hier gabs die letzten Wochen schon zu essen, nur habe ich es nicht gebloggt. Aber nicht, dass Ihr denkt, Ihr kommt so davon. Nein, nein, es kommt jetzt einfach in geballter Form und sogar in Farbe!! Also: Alles anschnallen.  

Jamie Olivers Spinat-Mascarpone-Spaghetti

Mit viiiel Parmesan noch besser

 

 Russischer Zupfkuchen  

Bruders Lieblingskuchen


Nudeln mit Leber-Rotweinsauce
  

Mit kleinen Cherrytomaten

Leber-Rotweinsauce  

 500g Schweineleber (oder auch Hähnchenleber), geputzt, entsehnt und in 2×2 cm große Würfel geschnitten
3 EL Öl
300g Champignons halbiert und in Scheiben geschnitten
250g Cherrytomaten, geviertelt
3 EL Tomatenmark
250 ml trockener Rotwein
100 ml Sahne
2 EL Mascarpone oder etwas mehr Sahne
1 TL getrockneter Thymian
Salz und Pfeffer  

Zubereitung:
Öl in einem schweren Topf erhitzen und die Leber rundherum ca. 4 Minuten anbraten. Dann die Champignons dazu geben und auch ca. 4 Minuten mit braten lassen. Salzen und pfeffern. Tomatenmark dazu geben und kurz anrösten lassen. Mit dem Rotwein ablöschen. Den Herd auf mittlere Hitze zurück schalten. Alles gut durchmischen, Sahne, Mascarpone und Thymian zugeben und nochmals abschmecken. Kurz einkochen lassen und auf Nudeln servieren.
Dazu schmeckt auch geriebener Peccorino.
   

 Nudelauflauf 

Mit Jagdwurst, Schinken und Zwiebeln

 
 

 

Muscheln in Curry-Weißweinweinsauce

Soo lecker, aber die Finger waren danach gelb

Frites




  

Lachs in Currysauce mit Gemüse und  Kalamare
 

 

 


Den Lachs habe ich einfach in der noch vom Vortag übrig gebliebenen Currysauce garziehen lassen. Sehr lecker. Die Gerfrorenen Kalamare habe ich auftauen lassen, die lila Haut entfernt und sie dann klein geschnitten und in Bröseln gewälzt. Dann kamen sie ein nur in heisses Olivenöl und danach wurden sie mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer gewürzt.  

Würstel mit Schupfnudeln und Kraut
  

Graupeneintopf

Ich habe Rindergulasch klein geschnitten, dann Zwieblen, Knoblauch, Möhren, Lauch dazu und mit angebraten. Dann mit Brühe ablöschen und Graupen dazu. Zwei Stunden köcheln lassen und immer wieder Wasser nachgießen. Kurz vor Schluss habe ich noch einen kleinen Wirsing in Streifen dazu gegeben.  

Spaghetti mit Tomaten-Möhren-Sauce

Parmesan kam dann noch drauf


  

Mal was ganz Einfaches: Aufbackbrot mit Backcamenbert

 

Das war dann erst mal alles. Ich hoffe, ich konnte Euch etwas Appetit machen! 🙂  

   

 

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Bin ich die letzte Woche gewesen. Hier geht es seit Wochen nicht so gut. Wir laborieren an diversen Wehwehchen rum, bei Herrn Jürgens flutscht es nicht so im Job. Wir müssen nach Alternativen ausschau halten. Ich schreibe Bewerbungen und versuche mir Excel beizubringen und 10-Finger-Tippen jetzt doch mal endlich zu lernen.
Der letztens angebotene Job war mehr als doof, deswegen habe ich ihn nicht angenommen. Außerdem hätte ich selbst in Vollzeit leider nicht davon leben können. Jetzt denke ich: Eigentlich muss man ja alles nehmen, was kommt. Aber irgendwie, neee, vielleicht doch nicht.
Ich suche weiter.
Leider ist es in solchen Zeiten schwer, nicht den Mut zu verlieren. Ich neige leider sehr zur Larmoyanz und das macht es oft nicht einfacher.
Vielleicht helfen ein paar neue Blogeinträge kurzzeitig über das triste Gefühl hinweg.
Immerhin scheint die Sonne und der Kühlschrank ist voll und wir haben ein Dach über dem Kopf. Dafür bin ich oft viel zu wenig dankbar.

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