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Archive for September 2010

Indem man mir bei der Arbeit eine Stud.IP Tasse schenkt, die ich schon lange gerne haben wollte. Einige meiner Leser erinnern sich sicher noch an die schönen Stud.IP-Zeiten, die jetzt leider doch irgendwie vorbei sind. Jetzt habe ich jedenfalls ein Andenken.

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… in der Pfanne verrückt. Gestern sah ich dieses putzige Schild in Burgdorf an einer Fleischrei. Ob man dieses freundliche Schwein auch dazu bewegen kann, sich selbst schmackhaft zuzubereiten?

Fröhliches Schwein nimmt ein Pfannenbad

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Klingt komisch, ist aber so. Heute war „Tag des Friedhofs“ und da meine Mutter in der Trauerbegleitung arbeitet und einen Stand auf einem der hiesigen Friedhöfe hatte, wackelte ich also hin, um ihr einen Besuch abzustatten. Ich war allerdings nicht darauf gefasst, dass es so ein Spektakel sein würde. Ich erwartete leise murmelnde Menschen, in Schwarz gekleidet, die mal hier und mal da einen Blick in die Kapelle und auf die Grabfelder werfen. Aber weit gefehlt: Es gab einen Kran, der Menschen in die Luft hievte, damit sie den Friedhof in voller Gänze betrachten konnten, Fahrten mit kleinen golfwägelchenähnlichen Fahrzeugen über den Friedhof, es gab Kaffee und Kuchen, Suppe und Würstchen. Die Leute unterhielten sich angeregt und schwarze Kleidung habe ich überhaupt nicht gesehen. Nur an mir, ich hatte passend zum Anlass, dachte ich, einen schwarzen Pulli gewählt.
Ich fand meine Mutter und sie schlug vor, sich doch der Krematoriumsführung anzuschließen. Nun gut, nicht dass, was ich erwartet hatte, aber man kann sich ja mal anschauen, was so einem passiert, nach dem Ende des irdischen Lebens.
Schnell der Führung hinterher gewetzt, die wir dann am „Nachtschalter“ fanden, wo der Friedhofsmensch gerade ausschweifend erklärte, wo die Bestatter die Särge außerhalb der Öffnungszeiten deponieren können. Weiter ging es zur „Kühlung“. Auf dem Weg dorthin standen überall hübsch dekorierte Särge in den gekachelten Gängen. Naja, man kann sich ja schon mal überlegen, wie man gebettet sein möchte …
So, dachte ich jetzt weiter, aber nein, der Führermensch zog an einer Kette und, schwupps, öffnete sich die riesen Tür zur „Kühlung“ und ließ den Blick frei auf ca. 15 Särge, säuberlich in Reih‘ und Glied aufgestellt. Die arme Volontärin fragte leicht würgend und blass, ob da, also äh, sind da wirklich Menschen drin? Ja selbstverständlich, kam die prompte Antwort. Sie wurde sofort noch etwas blasser und schrieb sich schnell etwas mit ihrem rosa Kuli auf ihren Notizblock. Sie hatte aber eigentlich genau das angesprochen, was ich ungefragt ließ.
Meine Mutter versuchte in der Zwischenzeit Sargnägel locker zu drehen, an einem der ausgestellten Särge. hat zum Glück nicht funktioniert, womöglich hätte sie ihn eingesteckt und er wäre uns dann irgendwann, peinlicherweise, aus der Tasche gekullert.
Soweit so leichig, weiter in die Brennkammer. Auch sehr hübsch dekoriert, eine Öllampe flackerte heimelig und hier kommen die Schokoküsse ins Spiel. Direkt aufgetischt vor der Verbrennungsanlage, ein Tisch mit Schokoküssen, Bonbons und Weintrauben. Für die kleinen, wie die großen Gäste. Und die meisten langten zu. So auch ich: Ich habe jetzt Weintrauben im Krematorium gegessen. Ich habe auch nach Kameras Ausschau gehalten, die diese ganze surreale Führung aufnahmen, habe aber keine gefunden. Meine Mutter und ich kamen uns die ganze Zeit vor, wie in einem Loriot-Film. Und mir war die ganze Zeit zwischen Lachen und Würgen zumute. Nun ja, noch flugs gezeigt, wie der Sarg in den Ofen gefahren wurde, wie die Urnen verschickt werden und wie der ganze Ablauf so ist, da wurde meine Mutter noch eines Sarges gewahr und drehte doch schon wieder an einem Sargnagel. Übrigens werden die Urnen für einen Friedwald aus Gelatine gefertigt und zersetzen sich schon nach 4 Wochen vollständig und die Temperatur bei einer Verbrennung beträgt 800°C.

Mit soviel Informationen gefüttert war es dann Zeit für eine Bratwurst.

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Jamie Oliver und seine Frau Jools sind zum vierten Mal Eltern geworden. Der Kleine heisst
BUDDY BEAR MAURICE und hat drei Schwestern:
Poppy Honey Rosie, 8 1/2
Daisy Boo Pamela, 7 und
Petal Blossom Rainbow, 17 Monate

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Indem man mir spontan und ohne Grund zwei DVDs schenkt.
DANKE FRAU WORTKOMPLEX!

Fremdschämen leicht gemacht

„Keeping up with the Kardashians“ ist Fremdschämen pur, aber das liebe ich ja. Ich gebe es zu.
Unten mal ein kleiner Ausschnitt aus der ersten Folge. Die Serie hat es nicht zu uns ins Fernsehen geschafft. Es geht um die Familie Kardsashian-Jenner, hauptsächlich um die drei Schwestern Kim, Kourtney und Khloe und die Mutter Kris. Es gibt auch noch die kleinen Schwestern Kendall und Kylie und den Bruder Rob, der irgendwie keine „K“ im Vornamen abbekommen hat.

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Wenn ich kniend auf dem Bett den Vorhang zu ziehen will, dabei abrutsche und mit dem Kopf auf die Fensterbank und mit dem Arm und der Brust auf den Bettrahmen knalle. Aua.

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*Im Moment*

Sitze ich hier im Badeanzug vor dem Rechner, schiebe mir einen Toast mit Bauernmett rein und versuche parallel zu rauchenund meine Schwimmsachen einzupacken. Fettebeute geht nämlich gleich, das zweite Mal diese Woche, zur Aquafitness. Jawollja. Ich mache gleich mit einer Arschbombe das Becken leer 😀

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