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Archive for the ‘Filmchen des Tages’ Category

Am letzten Freitag war ich irgendwie mal wieder etwas miesepetriger Stimmungund beschloss, dass ich etwas dagegen tun würde. Ins Auto geschwungen und ins kleine Einkaufszentrum am Rande der Autobahn gefahren. Mal sehen, was es so zur Stimmungsaufhellung gab. Normalerweise bin ich kein Freund von „Bummeln gehen“. Aber wenn ich es alleine mache, dann ist es manchmal ganz okay und ich hatte ja auch noch einen Gutschein für den Buchladen, der gut angelegt werden wollte.
Zuerst habe ich ein paar Bilderrahmen erstanden, die noch bestückt werden wollen. Im Moment stehe ich total auf Bilderrahmen kaufen.
Dann die nötigen Lebensmittel besorgt und danachgemütlich im Buchladenbreitgemacht. Ich suchte ein „Low-fat“-Kochbuch oder etwas Ähnliches, da ich doch mal anfangen möchte, etwas das Fett im Gekochten zu reduzieren, weil ich das anscheinend auch nicht mehr gut vertrage, wie mir eine Zwischenfälle der Magen-Darm Art in letzter Zeit gezeigt haben. Sehr deutlich leider. Aber es hat ja auch sein Gutes, wenn man praktisch dazu gezwungen wird. Ich habe auch ein schönes Buch gefunden und dazu noch ein Hörbuch, um das ich schon länger herum schleiche, aber noch nicht so recht weiß, was ich davon zu halten habe.
Das Astrid Lindgren Kochbuch habe ich für einen irrsinnig hohen Preis doch stehen gelassen, obwohl es mich sehr gereizt hat.
Irgendwie geriet ich dann auch noch in einen Elektronikmarkt und hatte dann ganz schnell eine DVD im Wagen:
„Julie und Julia“
Ein großartiger Film, wie Herr Jürgens und ich befanden. Aber sehen Sie selbst:

Vielleicht sollten ich doch einen separaten Koch-Blog aufziehen. Wie ist die Meinung so dazu?
Ich bin so unentschlossen. Ich mag die Mischung hier eigentlich ganz gerne, aber eine Koch-Blog würde vielleicht noch eine andere Leserschaft anziehen. Ich träume ja immer noch davon, ein Kochbuch zu schreiben und auch zu veröffentlichen.
Aber ich schweife ab.

Hier die Ausbeute des Tages:

Die hübschen Bilderrahmen durften nicht mit aufs Bild

Immernoch im Einkaufszentrum hatte ich dann ein Gespräch mit der Fleischereifachverkäuferin über fettarmen Aufschnitt. Erstaunlich, ich mag sogar seit ein paar Tagen Sülze mit Hähnchenbrust und Paprika.

Abends gab es dann noch ein erstes, fettarmes Gericht. Hähnchenbrust und Zucchini in Tomatensauce im Ofen gegart.

Dazu gabs ReisReis, Baby

 Es war ein wirklich schöner Tag. So was jetzt bitte öfter 😉

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War gestern „Beim ersten Mal“ oder „Knocked up“ im Original. Ich hatte ihn schon vor ein paar Jahren mal im Original angefangen und nach 10 Minuten aufgehört. Jetzt habe ich ihm nochmals eine Chance gegeben und naja, was soll ich sagen, es war ne nette Abendunterhaltung, wenn auch etwas lang geraten.

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„Oben“ von Pixar.
Ich muss sagen, trotz der vielen bellenden Hunde war es ein sehr schöner Film.

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Zum einen guckten Herr Jürgens und ich „Weil es Dich gibt“ bzw. im Original „Serendipity“. Ein schöner Weihnachtfilm mit John Cusack und Kate Beckinsale über das Finden des einen Seelenverwandten, egal, wie verzwickt die Suche und das Finden auch sein mag. Ich kann dem Konzept des „Soulmates“ dass die Amerikaner wohl tief in sich verankert haben nicht so viel abgewinnen, aber es bleibt ein schöner Film, der auch noch gut beim zweiten Sehen ist. 🙂

Der zweite Film war „Wedding Date“ mit Deborah Messing und Dermot Mulroney. Dazu konnte ich Herrn Jürgens nicht überreden, allzu vorhersehbar war doch die Handlung. Aber hey, ich stehe manchmal auf so was außerdem wusste ich, dass es einen netten Ausblick auf Herrn Mulroneys Hinterteil geben würde. 😉
Aber der Film bringt einen gut über 90 Minuten, wenn man die Erwartungen etwas herunterschraubt. 🙂

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Film und Pizza

Den Film braucht man so nötig, wie ein Loch in der Kniescheibe. Aber er ist ganz süß und er hat zwei Stunden rumgebracht. „Couchgeflüster“ Mit Uma Thurman und Meryl Streep.

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Bride Wars mit Anne Hathaway und einer Kate Hudson mit Pony. Die ganzen 80 Minuten (länger hätte er auch auf keinen Fall sein dürfen) habe ich mich gefragt, ob die Dame eine echt schlechte Perücke trägt oder ihre Haare  ungut gepflegt hat.
Frollein Workomplex hat mir den Film dargebracht und ich muss sagen, er war schon kurzweilig und hatte seine lustigen Momente, aber gebraucht hätte man ihn nicht. Aber immerhin will ich die Lebenszeit nicht wiederhaben, in der ich ihn geguckt habe, als kann es so schlimm  nicht gewesen sein.

 

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Nur kurz für die, die gerne sehen, was andere Leute (wir) so essen.
Meine Güte, war das anstrengend, mal wieder ordentlich zu kochen. Aber es war schon ganz lecker.

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Bouletten mit Rahmkartoffeln, Erbsenschoten und gebratenen Champignons

Aber nach Rezept kochen ist nicht so meins, habe ich gestern wieder festgestellt. Sklavisch dran gehalten und hinterher schöpfte ich ganz viel Sahne von den Rahmkartoffeln ab, selbst mir war es zu viel. Und ich habe exakt so viel genommen, wie im Rezept angegeben.

Danach gabs dann noch was ganz Leichtes, filmisches zum Dessert (außer dem Grießbrei):
„DER MANN OHNE VERGANGENHEIT“ von Aki Kaurismäki.
Bei You.Tube gibbet wohl keine Stummfilmausschnitte, deswegen kein Video.

Der Film hat mich etwas verstört, war aber einer der „fröhlichen“ von dem Aki sein filmisches Werk. nun ja, Herr Jürgens gewann auch den sparsamen Dialogen etwas ab und den Aufnahmen und und und …ich wollte zwischenzeitlich über die Balkonbrüstung entschwinden .
Also, war kein übler Film und nachdem mir mein Mann auch die Message des selbigen erklärte war es auch okay.
Mein Kommentar direkt danach: „Popcornkino ist auch gut“

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