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Archive for the ‘Getting around-Ausflüge’ Category

Letztes Wochenende waren wir zu einer Geburtstagsfeier in München und da gabs schon seeehr leckeres Essen vom Italiener. Auf der Rückfahrt mussten wir wegen eines ewig langesn Staus auf die Landstraße wechseln und beschlosssen, da wir ja noch in Bayern waren, essen zu gehen. Wir fanden auch relativ schnell eine Metzgerei mit angeschlossenem Restaurant. Das Ambiente ließ etwas zu wünschen übrig, dafür das Essen nicht. Zuerst hatten wir eine leckere Flädlesuppe.
Herr Jürgens bestellete sich einen Aufschnittteller für 6,50€. Und als der serviert wurde dachte ich, wir hätten aus Versehen den Teller für drei Personen bestellt. Aber seht selbst:

Es befanden sich tatsächlich sage und schreibe 28 Scheiben Wurst auf dem Teller. Dazu noch fünf Scheiben Brot, Butter und Gurken und Tomaten.
Herr Jürgens gab nach einigen Scheiben auf und wir ließen uns den Rest einpacken.

Mein Essen war auch nicht von schlechten Eltern: Schweinsbraten mit Klößen und Kraut:

Dafür fährt man doch gerne mal über die Landstraße.

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Haben Herr Jürgens und ich in der letzten Woche geschnuppert. Ein bisschen Potsdamer Luft kam auch dazu. Ach, das ist immer schön im Friedrichshain. Bei den besten Freunden wohnen und gemütlich durch den Kiez schlendern. In Cafés und kleine Restaurants gehen, die Auswahl ist ja riesig.
Potsdam ist auch sehr schön, wie wir festgestellt haben, Frau Andscha und Frau Mettigel sind ja kürzlich dorthin gezogen und wohnen auch ganz nah beieinander. Ich konnte meinen Patensohn in spe mal wieder sehen und meine Güte, was ist der gewachsen. Hätte man mich alleine in den Kindergarten geschickt, ich hätte ein fremdes Kind mitgenommen. Der Kleine begleitete uns auch ganz tapfer auf unserem Spaziergang durch Potsdams Innenstadt. ICh erstand eine kleine Flasche Pflaumenessig in einer wunderschönen Manufaktur, wo ich locke rgaaanz viel Geld hätte lassen können.
Die meiste Zeit verbrachten wir an einer Ampel, weil rot – grün – rot – grün einfach toll ist 😀

Kupferstichabinett?

Bretonische Crèperie in Potsdam, wo ich am liebsten jeden Tag einkehren würde

Flambierte Crèpe mit Pflaumenmus, leider sieht man die Flammen nicht so auf dem Foto

Ein Kunstautomat in Potsdam. Was da wohl rauskommt? wir haben uns nicht getraut

Das Brandenburger Tor in Potsdam

Am letzten Tag machten wir noch einen Ausflug ans fast südlichste Ende von Berlin, nach Alt-Schmöckwitz. Unsere Freunde haben so Kiezspaziergang-Bücher und dort war es als sehr schön beschrieben. Die kleine Fischerinsel ist entweder mit dem Auto zu erreichen oder aber mit der Straßenbahn dirket am Wasser entlang. Wir wählten die Straßenbahn. Leider kam die so verspätet, dass der Fahrer mächtig Gas gab und wir uns vorkamen wie auf dem Rummel, weil wir so durchgeschüttelt wurden. Nix also mit gemütlich entlang gleiten. Aber der Spaziergang war sehr schön und der kleine Sohn unserer Freunde sehr brav. Hinterher gabs dann noch lecker Nudeln beim Italiener.

Unser Verkehrsmittel ans südlichste Ende von Berlin

 

Eine richtige, neue Burg. Direkt am Wasser *Neid*

Scharfe Nudeln mit richtig leckeren Muscheln beim Italiener in Alt-Schmöckwitz

 Es war wie immer sehr schön und leider viel, viel zu kurz.

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Heute Vormittag machten wir uns auf ins Weserbergland, um dort am Spanferkelgrillen teilzunehmen, dass in einem Gasthaus dort statt fand. Pünktlich um 12:00 Uhr standen Herr Jürgens, mein Bruder, dessen Freund und ich vorm Gasthaus. Aber die Rentner waren schneller und so standen wir bis um 12:30 Uhr an, um etwas vom 120 kg Spanferkel zu ergattern. Die Warterei hat sich aber gelohnt, als wir fertig waren, wurde uns noch Nachschalg angeboten , aber wir mussten dankend ablehnen, weil wir so voll waren. Das i-Tüpfelchen war noch, dass die ganze Zeit die Sonne schien und wir schön draußen sitzen konnten.

Spanferkel um 12:00 Uhr, kurz vorm Anschnitt

Dazu gabs ordentlich Schwarte, Krautsalat und Zwiebeln, sowie Fladenbrot

Bratkartoffeln gabs auch noch

Spanferkel um 13:30 Uhr

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Gute Aussicht

In meinem „Essen-Post“ habe ich ja was ganz Wichtiges vergessen. Auch eine Kindheitserinnerung, die es immer noch gibt, nur in neuem Design. Den Zeppelin, der immer kurz hinter den Häusern meiner Großeltern landet.

Kindheitserinnerung

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Vorletzte Woche waren Herr Jürgens und ich auf Besuch bei meinen Großeltern in Essen. Das war mal sehr schön. Keine Telefonate führen müssen, kein Fernsehen (haben sie nämlich nicht), stattdessen Abends Dias gucken und lesen. Kein PC, nur entspannen. Leider hatte ich nicht immer die Kamera parat aber nun, ich habe genug Fotos geschossen, die ich mit Euch teilen kann.          

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… seine Kamera. Und schon machten Herr Jürgens und ich nach dem Einkauf im neu entdeckten Bioladen einen Auflug. Wir wanderten zu einer kleinen Kirchenruine etwas außerhalb von Götham-City. Nette Bänke und Tische drumrum und trotzdem menschenleer. Leckeres Bio-Roggenbrot, Bergkäse, Bärlauchquark von einem Hof in der Umgebung und Scha-Zi-Bert (ein Schaf-Ziege-Camenbert) verschmausend saßen wir umgeben von Bäumen und lasen ein, zwei Stündchen vor uns hin. Leider, leider hatte ich gestern nach unserem, sehr spontanen, spätnachmittaglichen-abendlichen Ausflug in den Harz die Kamera wieder aus dem Rucksack genommen.
Und da ich kein schickes Handy besitze und die Technik streikt, bekomme ich auch die zwei Handyfotos nicht hier rein gestellt. Da werden wir wohl nächstens nochmals hinwandern müssen 🙂

Der berüchtigete Clausthal-Zellerfelder Dönerteller

Dafür einganz liebreizendes Foto von einem Dönerteller, den es gestern in Clausthal-Zellerfeld zu verspeisen galt.
Dass wir ausgerechnet dort Dönerteller aßen erklärt sich so: Herr Jürgens hatte vor laaanger Zeit mal einen Freund, der dort oben studierte. Den besuchte er das ein oder andere Mal und sie gingen zusammen dort diesen guten Döner essen. Davon erzählt mir Herr Jürgens jetzt schon seit über 12 Jahren. Und gestern haben wir es dann mal geschafft, dort zu speisen. Und ich muss sagen: Es war wirklich gut.
Und die Fahrt durch den Harz auch. Inklusive einer ruckeligen Strecke, die unerlaubterweise durch den Wald führte. Herr Jürgens sagte dauernd: Die Straße kommt im nächsten Ort aus, hier bin ich schon mit dem Motorrad lang gefahren. Nun ja, an einer Gabelung mit drei Wegen haben wir uns wohl verfahren und kamen nicht im nächsten Ort aus. Und mussten z.T. auch erstmal die Strecke ablaufen, ob denn unser Auto das auch schafft. Das grüne Auto hats geschafft und wir kamen nach Sonnenuntergang wieder glücklich daheim an.
Ich mag spontane Ausflüge. Nur sollte ich das nächste Mal die Kamera mitnehmen …

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Machte ich gerade auf unserem sehr kurzen Spaziergang an der winterlichen Sonne. Herr Jürgens entgegnete auf mein Maulen, dass es auf dem Feldweg sooo glatt sei, dass ich doch einfach auf dem Feld laufen solle. Leider spezifizierte er nicht, dass ichnur am Feldrand laufen sollte und nicht wirklich auf dem freien Feld.
Manchmal ist man ja auch ein bisschen deppert …also ich bin das jedenfalls und sah auch die recht tiefen Spuren. Dachte mir nichts dabei, trat beherzt zwei Schritte zur Seite und *plums* befand ich mich eine Etage tiefer mit beiden Händen von mir gestreckt knietief im Schnee. Aua, Hand aufgeschürft, der Schnee läuft in die Schuhe, Herr Jürgens lacht ganz laut. Nun ja. Es wäre ein Moment für eine laufende Videokamera gewesen. Außerdem immer gut bei Slapstickeinlagen: Lacher aus dem Off.
Und ich litt den ganzen Rückweg, schließlich stehe ich mit der Hand kurz vor der Amputation, ich werde nie wieder schreiben können. Äh, außer im Blog natürlich.

Kurz vor der Amputation

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