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Archive for the ‘So nervt man mich am besten’ Category

Indem man die Autobahnausfahr sperrt, die ich schlauerweise nehmen wollte, um schneller nach Hause zu kommen und mich dann einen Umweg von ca. 20 Kilometern auf Autobahn und Bundesstraße fahren lässt.

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Wenn ich kniend auf dem Bett den Vorhang zu ziehen will, dabei abrutsche und mit dem Kopf auf die Fensterbank und mit dem Arm und der Brust auf den Bettrahmen knalle. Aua.

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Wenn das Telefon eklig piept und damit sagen möchte, dass es, obwohl es die ganze Nacht in der Ladestation war, leer ist. Also echt mal.

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Dann mache ich die Tür nicht auf und gucke nur den Spion und höre zu wie die beiden abgestellten Mädels mit Klemmbrettern ihr Glück bei meiner amerikanischen Nachbarin versuchen.
obwohl es sicher lustig gewesen wäre, ein Gespräch darüber zu führen, dass wir Ron L.Hubbard nur für einen abgebrochenen, ungeleseb Science-Fiction-Autor halten, der eben nichts besseres zu tun hatte, als merkwürdige Lehren zu verbreiten.
Und vielleich hätte ich ihnen auch meine ausgedehnte Sammlung an Psychopharmaka zeigen sollen und gleich mal ne Handvoll davon anbieten sollen …
Hmmm, wann kommen wohl die Zeugen Jehovas??

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Wenn man mir dreimal in drei Stunden, auf drei verschiedenen Parkplätzen diese kleinen „Verkaufen Sie Ihr Auto an uns, wir sind ganz seriös“-Kärtchen irgendwo ans Auto bappt und mir dann einen noch in den Türrahmen fällt, weil ich das Fenster runtergekurbelt habe.

Danke nein, mein Auto sieht alt aus, aber ich brauche es und werrde es behalten und sicherlich nicht irgendwelchen Leuten übelassen,die noch nebenher Geldwäsche bretreiben …

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Gestern Abend lag ich gemütlich in der Wanne um meine Gelenkschmerzen durch Wärme  zu vertreiben und dachte so bei mir: Ach Mensch, so schlecht hast du es doch gar nicht, Du hast ne Wanne voll heißem Wasser, ein lustiges Buch und überhaupt …
„POFF“ *Grandioserfunkenflug*
Ich sitze im Dunkeln in der Wanne.
„Schaahaaatz!!!!!!! Kannst Du mal bitte Komeeeheeen??!!!“
Herr Jürgens kommt rein und ich habe den Ausblick auf eine dunkle Wohnung. Hmmm, erst Stromausfall und dann „Poff“ oder umgekehrt. Wohl Letzteres.
Nach mehreren Versuchen die Sicherung wieder reinzudrehen und Birnen auszutauschen macht es wieder „poff“, ich sitze immer noch in der Wanne und denke an Lichtbogen von der Wanne zur Lampe. Ich muss da mal schleunigst raus.

Wir haben eh eine ziemlich marode Stromversorgung bei uns in der Wohnung, der Sauger haut schon ab und an mal die Sicherung raus, das ist also nichts Neues. Wohl aber der Funkenflug. Der trat auch auf, als die Birnen rausgedreht waren. Fragt sich jetzt nur: Ist der Lichtschalter hin oder haben wir einen Kurzen in der eigens von Frau Mettigel und mir angebrachten Lampe, die 3 1/2 Jahren einwandfrei funktioniert hat und an einer großartigen Konstruktion von Tesa Powerstrips hängt, die wir vermutlich, wenn wir jetzt die Lampe abschrauben, nie wieder so hinbekommen . (Uns wird jede Woche die Lampe runterknallen und wir können entweder ein Lampenabo lösen oder doch in die Kacheln bohren …)
Jedenfalls steht jetzt unser Bügelbrett vor dem Badezimmerlichtschalter, damit wir den nicht aus Versehen drücken und es wieder „poff“ macht.

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Leider falsch. Wir HABEN die Motten bereits.
Herr Jürgens suchte vorhin einen einigermaßen anständigen Wollpullover, den er auch zur Arbeit tragen könnte. Er erinnerte sich an eine Tüte mit Sachen, die wir mal von wer weiß wem bekommen haben, unter dem Bett. Schnell war ein anständiger grauer Pulli gefunden. Hmm, aber irgendwas war komisch, vielleicht die insgesamt fast handtellergroßen Löcher, die über den ganzen Pulli verstreut waren?
Ein Blick in die Tüte offenbarte: Eine ganze Kolonie Mottenmaden (oder wie man die Vorstufe zu den geflügelten Viechern nennt) hatte sich breit gemacht, es kreuchte und fleuchte und mir wurde flau. Der Mann musste zurück zur Arbeit und ich stand da mit dem Sauger in der Hand und einem Knoten in der Magengend. Denn unter dem Bett lagerten auch noch die nicht genutzen Sätze Bettwäsche. Z.T zum Glück in gut verschlossenen Plastikwäschesäcken. Aber der Teil, der damals beim Umzug nur in Jutetaschen landete war natürlich verseucht.
Alles gaaanz vorsichtig in die Küche tragen und in Beutel stopfen. Vorher noch auf Löcher kontrollieren. Denn wenn es eh hin ist kann man es ja auch gleich in den Müll packen.
Ich habe erst einmal eine Wollwäsche mit ganz viel Hygienespüler angeworfen und hoffe, dass das die Viecher tötet. Weiß einer von Euch, ob das den Dingern den Gar ausmacht? Man liest ja immer nur, was man vorbeugend gegen Motten tun kann.
Ach  menno. Und das, nach dem ich gestern dachte, alles so schön sauber und ordentlich zu haben und heute noch mal alle Vorratsregale aufgeräumt hatte. Grmpf.
Herr Jürgens meinte auch ganz mitleidig: „‚Tschuldige, dass ich Dir Deinen Nachmittag versaut habe ..“ Aber da kann er ja nichts dafür.
Jetzt steht jedenfalls die nächsten Tage großes Wäschewaschen an. Am liebsten hätte ich gleich alles weg geworfen. Muss ich ja ganz ehrlich gestehen.

Kontaminierte Güter in unserer Küche

 

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