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Archive for the ‘*Träum*’ Category

*Träum*

Herr Jürgens sieht aus wie Patrick Swayze. Wir schmeißen eine Riesensause für ca. 500 besoffene amerikanische Studenten und ich versuche währenddessen meine Haare zu färben. Nehme das falsche Mittel und habe rot-lila-braune Haare und bekomme Panik. In der Zwischenzeit messen diverse Immobilienmakler auf den Dächern der Häuser die Maße ebenjener nach. Ich komme nicht in mein Bad, weil es von drei barbusigen Frauen besetzt ist und plötzlich befinde ich mich im Weihnachtskeksegeschäft.

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*Träum*

Ein Elch kommt mir in einer Felsschlucht durch das Wasser watend entgegen und fragt mich: „Hast Du nicht einen kleinen Snack für mich? Bitte??? Deine Mutter hat uns auf Diät gesetzt …“

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*Träum*

Ich komme ins Wohnzimmer geschlendert und wer sitzt da vergnügt auf einem meiner Sofas? Der Herr Graval. Aber er sitzt nicht einfach nur rum. Nein, er hat ein absurd großes Nadelspiel in der Hand und strickt wer weiß was. Was, werde ich leider nicht mehr herausfinden. Denn schon befinde ich mich beim Herrn Silencer  im Büro, der gerade, warum auch immer, eine neue Krankenschwester engagiert hat, die bei ihm in den Räumen Plastikrohre verlegt. Auch darüber vermag ich mir keine weiteren Gedanken zu machen, denn schwupps befinde ich mich auf einer Rolltreppe auf irgendeinem Flughafen und streite mich mit lautstark Brad Pitt.
Am Ende der Rolltreppe angekommen gerate ich in die Dreharbeiten von „Zurück in die Zukunft IV“. Dieses mal ohne den DeLorean, dafür aber mit einem 25 Jahre alten Caravan als Zeitmaschine. Hübsche Neuerung denke ich noch.
Und schon befinde ich mich auch schon wieder in meinem Wohnzimmer, wo ich diese wunderliche Reise durch die Nacht damit abschließe, dass ich mit Herrn Graval noch ein paar Folgen „Family Guy“ gucke.

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*Träum*

Ich halte Lou Sulola auf dem Arm, Heidi Klums Tochter. Ich schaue mich um und Heidi dräut heran: „Oh, die Kleine muss mal gewickelt werden. “ Sagts und entschwindet wieder. Ich bin ganz verdattert, weiß gar nicht, wie ich auf das Gelände von Heidi Klum gekommen bin. Überall wuselt es. Auf meinen fragenden Blick, was ich mit dem inzwischen bitterlich schreienden Säugling machen soll reagiert die Sekretärin aus dem Empfangsbüro nur mit einem Achselzucken. Ich trage das Kind vor mit her über das Gelände. Rechts neben mir ist eine riesige Tribüne aufgebaut auf der Frauen in Klamotten aus den 30ern sitzen und um ihr Wahlrecht kämpfen. Die Abstimmung findet augenblicklich statt: Sie bekommen es. Meryl Streep springt auf und reisst die Arme in Siegerpose nach oben. Sie bedeutet mir mit Blicken, dass sie mich sprechen will. Aber wir verlieren uns irgendwie im Gewusel.

Szenenwechsel: Herr Jürgens und Seal sitzen in unserem alten Studentenheimwohnzimmer und trinken Bier. Ich schwebe blondgelockt, in einem Ballkleid vorbei und habe die Erleuchtung: So kam ich also zu Heidi aufs Grundstück. Die Kerle kennen sich.

Szenenwechsel: Ich bin ein männlicher Vampir und versuche eine holde,, junge, nackte Maid zu verführen und ihr Blut auszusaugen. Noch während der Traumszene überlege ich, wie bescheuert denn diese Situation ist.

Szenenwechsel zurück auf Heidis Grundstück: Lou heult immer noch Rotz und Wasser, nirgendwo ist Heidi, geschweige denn eine saubere Windel in Sicht.
Ein Hund rennt bellend auf mich zu, ich habe panische Angst, aber denke in dem Moment: Jetzt kannst Du Deine Angst vor bellenenden Hunden überwinden, Du darfst in KEINEM FALL dat Kind fallen lassen. Der Hund löst sich in Nebel auf.  Dann sehe ich die Löwen auf dem Nachbargrundstück. Heidi kommt und meint: „Keine Angst, die Löwen sind eingezäunt, so wie unsere Basketballer auch …“

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*Träum*

Das riesige Theater mit den roten Plüschsitzen wird dunkel. Der Spot zeigt an die Decke. Es wird eine Art Trapez runtergelassen an dem Jimmy Somerville, der  wohl im Moment auch der zweite Mann bei den Pet Shop Boys ist, hängt. Er singt und raucht. Dann auf einmal schwenkt der Spot auf mich und Jimmy bittet mich, ihm meine Hand zu geben, so dass ich 50 Meter über den Zuschauern mit ihm schweben kann. Es klappt tatsächlich, ganz locker gleiten wir über den Saal hinweg.

Wir sind in einem Spielzeugladen und ich traue mich nicht hinein zu gehen. „Komm schon“, ruft eine Freundin. Ich rufe zurück : „Ich kann nicht, ich habe die Taschen voller Schlümpfe, ich letztens woanders gekauft habe und habe keinen Bon dabei.“
Irgendwie gelingt es mir dann aber doch noch in den Laden zu gehen, wo alles in Glaskisten aufbewahrt wird.
Wir gehen weiter in den Keller, da wartet Jimmy schon auf uns. Er will mit uns Kräuter Pflanzen, jeder bekommt eine Parzelle im Keller zugewiesen, die wir mit Erde auffüllen  müssen.
Und ich sage: „Jetzt werde ich wohl umziehen müssen, hier ist ja gar kein Platz mehr zum wohnen.“
Jimmy lacht …

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Ich gucke in ein Hafenbecken, die Sonne scheint. Plötzlich kommt Bewegung in die Menschengrüppchen an der Ufermauer. Jemand schwimmt hektisch mit einer Art Rettungsinsel in das Hafenbecken, wo auch Leute schwimmen und zieht wohl einen erschöpften Schwimmer an Land. Es ist Horst Lichter.

Wohl einige Stunden später. Ich komme in einen Raum und höre noch „Der Lichter, der lässt sich für die Nachwelt 24 Stunden am Stück überwachen“.
Im Raum selbst sitzt ein kleiner Hund in einem Kinderstuhl und versucht herauszukommen. Horst blökt: “ Noch nit Schätzchen, du bekommst erst wat zu fressen“.
Ein weiteres Hündchen springt durch den angrenzenden Raum der voll ist mit buntem, vor allem rotem und gelben Melamingeschirr. Besonders ins Auge fallen riesengroße, grüne Hello-Kitty-Tassen.

Ich gehe wieder in den ersten Raum, wo Horst gerade eine große Schüssel geschälter und geviertelter Äpfel heruntergefallen ist.
Außerdem sitzt er in einer Masse von geschälten Kartoffeln der Sorte „Sieglinde“
„Isch wollte dir doch dein Leibjerischt kochen“
„Ich seh´“
schon sage ich „Himmel un´Äärd“
„Rischtisch“
  sagt der Horst.

Wir sammeln zusammen die Äpfel auf und dann sagt Horst: “ Isch bin so froh, dat isch dein Vatter bin“

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*Träum*

„Ach bitte, ich möchte nur ein Foto machen“  „NEIN!“ Schallt es mir entgegen. „Hier werden keine Fotos von gemacht, auf keinen Fall“

Tja, jetzt muss ich es also im Gedächtnis behalten, wie drei Männer mit großen Harken auf einem Heuboden arbeiten. Nur dass Sie kein Heu umschichten, sondern eine riesige Menge an Spätzle, die ich vorher mit Paprikapulver bestäubt habe.

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